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richarz-genealogie

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Et bliev nix, wie et wor - es bleibt nichts, wie es war.

Verehrte Besucher
1986 hielt ich erstmals Ausschau nach meinen Ahnen. 1991 stellte ich fest, das meine Vorfahren den umgekehrten Weg gezogen sind wie ich. Während ich von Römlinghoven-Oberdollendorf nach Beuel gezogen bin, sind sie 1785 von Beuel-Vilich Vilichergasse nach Römlinghoven gezogen.
1524 Rommelkoven, siehe Siegbuger Schöffenprotokolle
Damit wurde meine Neugierde geweckt und die besteht bis heute. So habe ich mich nicht nur mit den direkten Ahnen befasst, sondern auch mit den Paten derer. Die Arbeit ist noch nicht fertig und sie wird noch um die Vilicher Nachfahren erweitert werden. Bis heute sind über 5800 Personen und 1250 Ehen aufgeführt. Sie machen mir eine Freude, wenn Sie dies durch Ihr Wissen unterstützen.
Aus Gründen des Datenschutzes sind überwiegend Personen bis Beginn des 20.Jh. dargestellt.
Einerseits erhebt die Ahnenliste auch keinen Wert auf Vollständigkeit.
In Übereinstimmung mit meinen Verein, der Bezirksgruppe Bonn der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V arbeite ich am Ortsfamilienbuch Vilich. Hier möchte ich Herrn Theo Molberg danken für seine Unterstützung in Rat und Tat.

Auch habe ich mit Unterstützung von Emil Müsgen, er baute die Grundmauer der Römlinghovener Walkmühle ab und nutzte die Basaltsteine für seinen Anbau im Garten und Karl Schumacher als Mühlenfachmann, die Walkmühle als Ölbild rekonstruiert. Ende August 2020 wurde das Anwesen von den alteingesessenen Familie Müsgen und Schmitz am Humbroichweg in Römlinghoven abgerissen. Früh morgens meldete die von mir informierte Abrissfirma mir den Fund von Mühlsteinsegmenten. Die lagen unter der Hausbodenplatte seit dem amerikanische Soldaten 1945 ihn als Grilleinfassung benutzt hatten und dabei durch das Feuer ein Segment beschädigt wurde. Laut Herrn Müsgen waren die Segmente dann dort später als Füllmaterial für fast 75 Jahre vergraben. Auch konnten wir einige Basaltsteine von der Grundmauer der Walkmühle dort bergen.
Bei den Mühlsteinsegmenten handelt es sich um ein Öl-Mühlstein, Latit aus dem Stenzelberg, der aus der Anfangszeit der Walkmühle stammt als sie noch eine Öl-Mühle war.

Messungen ergaben eine Teichgrösse von mindestens 6 x 70 x 1,5mtr gleich 630m⊃3;; Wasserinhalt. Nach Karl Schumacher betrug der durchschnittliche Wasserverbrauch zum Betrieb einer solchen Mühle ca.20ltr./sec. was ungefähr einen 8 stündigen Mühlenbetrieb bedeutete. Da man zum Quellen der Gewebefasern der Tuche eine Walkflüssigkeit brauchte, zB.Tonerde in heißem Wasser gelöst, da waren die vorhandenen Tongruben hier in Römlinghoven sehr praktisch. Durch das Walken, Stampfen, Stauchen und Schieben verfilzte das Gewebe und war wärmend, wind.- wasserabweisend.
Es gibt auf Grund neuerer Nachforschung die Erkenntnis, das es schon weit vor 1799 eine Römlinghovener Ölmühle gab. Unter Römlinghoven mehr.
Auch neu das Register Heinrich Richarz u. Heinen, Dampfbrennerei u. Likörfabrik, Siegburg im Haufeld 2a.
Er stammte aus der Römlinghovener Ölmühle .

Franz Richarz, Bonn-Beuel Vilich, September 2020

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